Deutschlands erste shared-profit-community www.dshini.net hat mit dem Kontensystem, auf welches die Gewinne der Plattform unter allen Nutzern gleichmäßig verteilt werden, möglicherweise mehr Aufmerksamkeit erregt, als den Betreibern lieb sein kann. Nachdem bei einem Ausschüttungslauf in der Nacht vom 09. auf den 10. Juli Unregelmäßigkeiten im System festgestellt wurden und ein Alarm einging, wurden die Ausschüttungen gestoppt und untersucht, auf welche Weise Unbekannte versucht haben, das Aufteilen der Dshins zu manipulieren. „Wo das Licht ist, da tummeln sich Motten“, sagt Ralf Wipper, Gründer von Dshini zu diesem Vorfall. Wir werden alles dafür tun, dass die Dshins gerecht auf alle Nutzer verteilt werden und sich nicht einzelne einen Vorteil verschaffen.
Die Betreiber der Seite haben am heutigen Donnerstag einen Großteil der sonst automatisch verarbeiteten Daten per Hand eingepflegt. Das dauerte um einiges länger, als die automatische Verarbeitung, stellt aber Gerechtigkeit sicher.
Größerer Schaden konnte auf diese Weise verhindert werden – lediglich Neuanmeldungen, die in diesem Zeitraum vorgenommen wurden, sind verloren gegangen. Bei diesen Nutzern möchten wir uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und sie bitten, sich erneut anzumelden, so Ralf Wipper.
Dshini, die erste shared-profit-community.
Share it to the max – fair!
Deutschlands erste shared-profit-community www.dshini.net hat mit den erwirtschafteten Werbeerträgen bereits einige gemeinnützige und auch private Wünsche von Nutzern erfüllt. Dass es aber auch ganz ohne Zubuchen der Community-Währung “Dshins” geht, zeigt das Beispiel von Nutzer Ali Bee. Dieser wünschte sich ein Senseomaschinenset um den morgendlichen Kampf um einen Kaffee in seiner WG zu entschärfen.
Da jeder Nutzer von www.dshini.net beim Einloggen per Zufallsprinzip einen der eingestellten Wünsche präsentiert bekommt, war es nur eine Frage der Zeit bis Nutzer Duff-Man den Wunsch von Ali Bee auf seinem Bildschirm las. Duff-Man hatte gewünschtes Senseomaschinenset in der Kammer stehen und dafür keine Verwendung. Also erfüllte er den Wunsch von Ali Bee kurzerhand direkt.
Das Ergebnis: Ali Bee hat seine Kaffeemaschine und keinen morgendlichen Streit mehr, die Dshini-Gemeinschaft bekommt einen Teil der bereits auf Ali Bees Wunsch gebuchten Dshins gutgeschrieben und kann damit wieder andere Wünsche unterstützen und sie ist nun um eine kleine Erfolgsgeschichte reicher.
Dshini, die erste shared-profit-community.
Share it to the max
Nach einigen Monaten der Umstellung auf die von allen Nutzern eingebrachten Ideen und Vorschläge zum sinnvollen Netzwerken, kann ab sofort jeder am Neuen Dshini teilhaben. Die Plattform ist dabei die erste so genannte Shared-Profit-Plattform überhaupt und wie der Name schon sagt, wird der Profit, den die Seite erwirtschaftet mit allen Nutzern geteilt. Die Einnahmen werden durch die Werbung generiert. Das heißt, je mehr Nutzer Dshini hat, umso mehr Gelder werden eingenommen und umso mehr Geld kann monatlich gerecht verteilt werden.
Und genau darum ging es den Nutzern während des Aufbaus: um eine sinnvolle Integration von Werbung auf sozialen Netzwerken. Dieses Ziel wurde auf einzigartige Weise erreicht.
Um jeden User mit einzubinden, dürfen völlig unentgeltlich eigene, skurrile oder auch gemeinnützige Wünsche eingestellt werden. Diese werden durch die monatlich verteilten Einnahmen bespendet und letztlich erfüllt. Selbst das Einladen wird fair mit einem Bonus versehen. Wer sich schon immer für eine Herzenssache einsetzen wollte, der kann dies hier jetzt besonders effizient. Dshini heißt alle neuen Nutzer willkommen!
Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:
- umfangreiches Kontensystem
- direkter Einfluss darauf was man bespendet und in welcher Höhe
- Transparente Profile und Spendenverfahren
- neue Hall of Fame erfüllter Wünsche
- viele Möglichkeiten andere Nutzer für eigene Wünsche zu begeistern
- komplett neues und modernes Design
- vieles, vieles mehr
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