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für einen besseren Morgen

 

Deutschlands erste shared-profit-community www.dshini.net hat mit den erwirtschafteten Werbeerträgen bereits einige gemeinnützige und auch private Wünsche von Nutzern erfüllt. Dass es aber auch ganz ohne Zubuchen der Community-Währung “Dshins” geht, zeigt das Beispiel von Nutzer Ali Bee. Dieser wünschte sich ein Senseomaschinenset um den morgendlichen Kampf um einen Kaffee in seiner WG zu entschärfen.
Da jeder Nutzer von www.dshini.net beim Einloggen per Zufallsprinzip einen der eingestellten Wünsche präsentiert bekommt, war es nur eine Frage der Zeit bis Nutzer Duff-Man den Wunsch von Ali Bee auf seinem Bildschirm las. Duff-Man hatte gewünschtes Senseomaschinenset in der Kammer stehen und dafür keine Verwendung. Also erfüllte er den Wunsch von Ali Bee kurzerhand direkt. 
Das Ergebnis: Ali Bee hat seine Kaffeemaschine und keinen morgendlichen Streit mehr, die Dshini-Gemeinschaft bekommt einen Teil der bereits auf Ali Bees Wunsch gebuchten Dshins gutgeschrieben und kann damit wieder andere Wünsche unterstützen und sie ist nun um eine kleine Erfolgsgeschichte reicher.

Dshini, die erste shared-profit-community. 
Share it to the max

Dshini “Uni- und Campus Invasion” - sei dabei und sei wie du bist! [frei Praktika]

zum ersten Mal auf diesem Blog? ein kurze Erläuterung, damit du weißt, worum es geht.
Was ist Dshini: Dshini ist die erste funktionierende shared-profit-community. Wäre eine Welt in der Helfen einfach ist nicht ein besserer Ort? Wir verwenden Werbung nicht mehr, um den Gewinn Einzelner zu maximieren, sondern um jedem der Nutzer einen Mehrwert bieten zu können.
Wie funktioniert das: Das Prinzip ist einfach: jeder kann sich eintragen und seine/ihre gemeinnützigen oder privaten Wünsche einstellen. Das System ist völlig kostenlos. Jeder erhält ein Konto und kann mit seiner Stimme und seinen Anteil der Werbeeinahmen genau die Wünsche unterstützen, die ihm oder ihr am Herzen liegen. Menschen, denen Gutes widerfahren ist, sind oft bereit, selbst Gutes zu tun. 
Wen suchen wir für Dshini: Dshini ist von uns und für uns gemacht. Du willst mitbestimmen und Teil einer Community werden, in der das kapitalistische System zu Gunsten Aller genutzt wird und nicht nur Einzelne bereichert? Dann wären deine Unterstützung und ein freies Praktikum bei Dshini genau das Richtige. Wenn du noch Fragen hast oder einfach mithelfen möchtest, dann schreibe uns an: support@dshini.net
das Dshini Team

Denkt daran - auf Dshins umstellen

Hallo an alle Nutzer von Dshini.net,

Da es immer wieder zu Fragen kommt, haben wir hier einige Antworten zusammengefasst:

Was ist ein Dshin?

mit der Umstellung auf das neue System haben wir auch die neue Währung eingeführt: ”Dshins”. 

1 Euro sind aktuell 100 Dshins 

Wo muss man die Umstellen?

auf “Wunsch bearbeiten” hängst Du an deinen Wunschbetrag einfach 2 Nullen an

Was bedeutet Wunsch als erfüllt kennzeichnen?

wenn Du der Meinung bist, Du möchtest den Wunsch nicht länger aktiv lassen oder wenn er Dir zwischenzeitlich erfüllt wurde, dann kannst Du Ihn ganz einfach per Klick als erfüllt markieren. Du verlierst dann nicht automatisch alle Dshins. 10% bekommst Du auf dein privates Konto, der Rest fließt zurück in die Dshinikasse und wird erneut verteilt.

Was heißt Erfüllung anbieten oder Wunsch direkt erfüllen?

Dshini Mitglieder können sich natürlich auch gegenseitig unterstützen. Wenn Du der Meinung bist, Du kannst helfen, dann nutze diesen Button und biete deine Hilfe oder Unterstützung an. Zusammen erreicht man natürlich mehr

Was bedeutet Anpumpen?

Anpumpen gibt Dir die Möglichkeit, andere Nutzer auf Deinen Wunsch aufmerksam zu machen und direkt zu einer Spende für einen von Dir eingestellten Wunsch zu überreden. Du gibst einfach an, für welchen Wunsch gespendet werden soll und wie hoch die Summe sein sollte. Der Nutzer erhält nun automatisch eine Emailbenachrichtigung.

Was bedeuten öffentliches und privates Konto?

auf Dshini wollen wir gemeinsam mehr erreichen und jedem Einzelnen ermöglichen, sich eigene Wünsche zu erfüllen. Monatlich erhältst du Dshins auf dein öffentliches Konto, damit kannst Du ausschließlich andere Wünsche bespenden. Du entscheidest wohin und Wieviel, wichtig ist nur, dass Du sie auch nutzt.

Dein privates Konto dient dazu, um Prämien zu verrechnen. Zusätzlich bekommst du monatlich einen Teil der Einnahmen darauf gebucht. Nutze diese Dshins und spenden sie direkt auf Deine Wünsche. Wenn Du möchtest, steht es Dir frei, diese auch auf andere Wünsche zu spenden. 

Was passiert, wenn mein Konto leer ist?

wenn Du keine Dshins mehr besitzt, kannst Du z.B. unseren Bereich “Einladen” in der oberen Navigation nutzen. Per Email, per Link, den Du überall versenden kannst oder per Datenimport kannst Du neue Mitglieder werben. Als Belohnung erhältst du aktuell 150 Dshins für Dein privates Konto. Außerdem bekommt jeder neue User insgesamt 100 Dshins Willkommensprämie.

Zusätzliche Dshins bekommt jeder User einmal im Monat. Wieviel dies sein wird, ist abhängig von den Nutzerzahlen und von Deinem Nutzen der Werbung. Alle Einnahmen werden aber in das System zurückgeführt. Grundsätzlich gilt, je mehr User, desto mehr Werbeeinnahmen, desto schneller erfüllen sich Deine Wünsche.

Was ist, wenn mein Wunsch in Erfüllung geht?

Sobald ein Wunsch über die erforderliche Menge an Dshins verfügt, erhalten unsere Administration und auch Du eine Mail. Zur Sicherheit prüft Dshini an der ein oder anderen Stelle die Personalausweisnummer, damit ein Missbrauch zum Schutze aller ausgeschlossen werden kann. Danach machen wir uns an die Erfüllung. Innerhalb weniger Tage erhälst du ein Paket oder den gewünschten Gegenwert. Natürlich alles kostenfrei.

Solltest Du noch weitere Fragen haben, dann nutze unseren Support oder die Dshinihilfe unter:

zum Dshini Hilfebereich

Dshini startet die Revolution im Bereich sozialer Netzwerke

Dshini.net ist neu gestartet!
Nach einigen Monaten der Umstellung auf die von allen Nutzern eingebrachten Ideen und Vorschläge zum sinnvollen Netzwerken, kann ab sofort jeder am Neuen Dshini teilhaben. Die Plattform ist dabei die erste so genannte Shared-Profit-Plattform überhaupt und wie der Name schon sagt, wird der Profit, den die Seite erwirtschaftet mit allen Nutzern geteilt. Die Einnahmen werden durch die Werbung generiert. Das heißt, je mehr Nutzer Dshini hat, umso mehr Gelder werden eingenommen und umso mehr Geld kann monatlich gerecht verteilt werden.
Und genau darum ging es den Nutzern während des Aufbaus: um eine sinnvolle Integration von Werbung auf sozialen Netzwerken. Dieses Ziel wurde auf einzigartige Weise erreicht.
Um jeden User mit einzubinden, dürfen völlig unentgeltlich eigene, skurrile oder auch gemeinnützige Wünsche eingestellt werden. Diese werden durch die monatlich verteilten Einnahmen bespendet und letztlich erfüllt. Selbst das Einladen wird fair mit einem Bonus versehen. Wer sich schon immer für eine Herzenssache einsetzen wollte, der kann dies hier jetzt besonders effizient. Dshini heißt alle neuen Nutzer willkommen! 
Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick:
  1. umfangreiches Kontensystem 
  2. direkter Einfluss darauf was man bespendet und in welcher Höhe
  3. Transparente Profile und Spendenverfahren
  4. neue Hall of Fame erfüllter Wünsche
  5. viele Möglichkeiten andere Nutzer für eigene Wünsche zu begeistern
  6. komplett neues und modernes Design
  7. vieles, vieles mehr

TIME FOR CHANGE! Alles für den User oder für den Profit?

Die ersten Erfolge von dshini.net

ein Hallo an alle Nutzer und Leser,

habt ihr es schon mitbekommen? Was soll das werden? StudiVZ und Holtzbrinck bringen eine weitere Plattform an den Start. Das “meinVZ”. User, die nicht Studenten sind, sollen diese Plattform nutzen, dabei scheint klar, dass man damit nur noch einen weiteren Werbemarkt aufmachen möchte, sicher auch verbunden mit der Hoffnung, man müsste das eigentliche StudiVZ nicht kostenpflichtig machen. Fakt ist - der Großteil der zuletzt angemeldeten User waren keine Studenten und Fakt ist auch, diese sind mit personalisierter Werbung einverstanden. Soll das aber der Weisheit letzter Schuss gewesen sein? Einfach eine und dann noch eine so genannte “Social Community” auf den Markt drücken, nur weil man es kann? Sicher 100.000 User werden sich in kürzester Zeit zusammenfinden und ja, vermutlich wird es Gewinne abwerfen, da man alte Werkzeuge einfach nur recyclet. Bringt uns allen das den erhofften Usability-Segen? Skepsis ist hier angebracht… wie so oft in diesen Tagen.

Wird es nicht Zeit aus dem Schlagwort Web 2.0 mehr als nur einen Tagwolken-Platzhalter zu machen und welche Alternativen sind sinnvoll? Web 2.0 - so extrem sich dieser Begriff mittlerweile auch verschlissen hat, ursprünglich steckte in diesem Neologismus der Gedanke an ein Internet, dass zu seinen Wurzeln zurückfindet - Wurzeln die heute als Schaafheerde oder kritische Massen in den Zahlenspielen geldversessener Onlinemacher versickern. Die Wurzeln, das sind wir . Der alltägliche Nutzer eines Onlineangebotes, einer Plattform oder eines Netzwerkes. Einige von uns finden schon sehr lange ” It’s too late to apologize” und suchen nach einem eigenen, neuen Weg.

Natürlich, ständige Auseinandersetzungen mit dem Thema und auch Vorhaltungen  von Dritten zum Thema Gemeinnützigkeit Ja oder Nein - ist gewinnwirtschaftlich generell das Böse - darüber wird hier viel gestritten.  Aber wenn wir wirklich etwas ändern wollen, dann sollten wir das System mit seinen eigenen Waffen schlagen!

Darum bieten wir Euch hier und auf www.dshini.net eine Alternative. Weg vom Community - Einheitsbrei. Wir versuchen das System ständig zu hinterfragen und planen die oben genannten Wurzeln ständig mit ein. Wozu noch eine Plattform, auf der du dich ausschließlich um Freunde und Kontakte knüpfen kümmern solltest. Können wir das besser? Nein das können wir nicht. StudiVZ ist in solchen Punkten enorm effizient. Warum sollten wir noch mehr Bilderalben oder Videolinks anbieten, wie bringt uns das voran? Querdenken ist jetzt angesagt.  Wir stehen vor der Situation, dass Werbung eine Stigmatisierung erfährt, die keinem mehr gut tut. Dabei brauchen wir Sie einerseits, damit es auch morgen etwas zu Essen auf dem Tisch gibt UND weil wir Werbung für uns Nutzer instrumentalisieren können. Bevor man es übertreibt oder lediglich Spendenkonten damit pflegt, sollten diejenigen profitieren können, die all das Interesse und all den Hype rund um Netzwerke erst ermöglichten - das sind wir User! Unser Angebot lautet: je mehr wir werden und je interessanter für die Werbeindustrie, desto mehr können wir an Euch zurückgeben. Engagement muss sich lohnen und so könnt ihr einstellen, welche Wünsche Euch tatsächlich umtreibt - Dshini versucht das so gut es geht zu fördern. Profit ist die Belohnung für jeden Einzelnen von Euch… helft weiterhin so fleißig mit, denn es wird Zeit für ein Umdenken, Zeit für mehr als bloßes Wunsch-Denken, es ist Zeit für den Wechsel !

Euer Dshini Team

Dshini in der aktuellen DATes-Ausgabe !

dshini.net in der Presse

Für die Märzausgabe erhielt Dshini einen exklusiven Report in der Ausgabe der DATes für den Großraum Thüringen.

Wer also die Printversion nicht abwarten möchte, kann dies Online unter folgendem Link nachlesen und diesen Link nach Gutdünken verbreiten - Dshini würde sich sehr freuen :)

http://erfurt.bewegungsmelder.de/Artikel/12412369

Für alle anderen, hier in Kürze:

“Mit der Webseite Dshini.net werden Träume wahr

Die Zeiten, in denen Geister Mieter von kleinen, bunten Flaschen sind und auf Zuruf Wünsche erfüllen, gehören der Vergangenheit an. Flaschengeister, auch Dshinis genannt, machen nun in Online-Immobilien und verbringen ihr Dasein im Word Wide Web, wie “Dshini.net”. Auf dieser Webseite werden sprichwörtlich Träume wahr.

Der Grundgedanke von Dshini.net ist, dass Ideen und Wünsche der Nutzer durch Werbegelder finanziert werden. Allein die User entscheiden durch ein Bewertungssystem welche Projekte gefördert und finanziell erfüllt werden. Dank der umfangreichen Upload-Funktionen kann der Wünschende seine Visionen mit Videos, Musik und weiteren Dokumenten Ausdruck verleihen. Personalisierte Werbung nach der Anmeldung auf dieser Webseite wird es nicht geben. Datensicherheit ist den Betreibern von Dshini.net sehr wichtig, der Nutzer kann sich ganz entspannt zurücklehnen und seiner Wunscherfüllung entgegenfiebern. Die Mitgliedschaft ist selbstverständlich kostenfrei, so dass die Gemeinschaft von Dshini.net ungestört wachsen kann und deren Anliegen erfüllt werden. Am 28. Januar diesen Jahres erhielt beispielsweise das Münchner Oskar-Maria-Graf-Zentrum satte 700 Euro für die Realisierung ihres Projektes. Ralf Wipper, Gründer und Geschäftsführer von Dshini.net, ist zurecht stolz auf seine Internetseite. Im Dezember 2007 erfüllte sich der Weimarer mit der Onlinestellung seinen eigenen Wunsch. Seither wird die Seite stets weiterentwickelt, woran die Nutzer auch beteiligt sind. Mittlerweile gibt es rund 1.000 wünschfreudige Mitglieder auf Dshini.net. Zukünftig “wird es ein umfangreiches Belohnungssystem geben, dass es dem Nutzer ermöglicht, eigene eingestellte Wünsche schneller erfüllt zu bekommen.”, so Herr Wipper. Auch können sich Nutzer demnächst gegenseitig ihre Träume erfüllen. Das Angebot von Dshini.net lässt demnach keinerlei Wünsche offen.”

Na, wenn das nichts ist - in dem Sinne - seid gespannt auf die zukünftigen Neuerungen, die werden alles bis dato gesehene schlicht wegrocken!

Euer Dshini Team

Pressemitteilung

dshini.net spendet für Oskar-Maria-Graf-Zentrum in München-Neuperlach 

Dshini.net die Internet-Community die hilft! Letzte Woche übergab Ralf Wipper, Gründer der ersten shared profit community DSHINI 700,00 € an das Oskar-Maria-Graf-Zentrum in München-Neuperlach. Damit unterstützen DSHINI und ihre Nutzer den Treffpunkt für Migrantenkinder und setzen ein Zeichen für den Gemeinschaftsgedanken, der hinter dshini.net steht.  

 

Erfurt, 01.02.2008  Eine Gemeinschaft sollte so funktionieren, dass die einzelnen Mitglieder durch ihren Zusammenschluss mehr erreichen als jeder für sich allein. Zudem sollten die Erträge der Gemeinschaft durch ihre Mitglieder so verteilt werden, dass jeder Einzelne davon profitieren kann.  Diese Vorstellung verfolgt die shared profit community www.dshini.net. Bei shared profit communities geht es darum durch schlanke Kostenstrukturen und bewusstes Verlagern von Internet-Handlungen Einnahmeüberschüsse aus Werbegeldern zu generieren. Die Nutzer bewegen sich im Prinzip in der shared profit community wie in jedem anderen Netzwerk auch, nehmen aber Werbung als Möglichkeit an, Gelder zu erwirtschaften, die gesellschaftlich wertvollen Projekten zugute kommen. Bei DSHINI geht das ganze so weit, dass die User selber Projekte einpflegen, bewerten und so mit Zuwendungen versehen können.  So hat Jakob Hamburger, der über ein Freund von www.dshini.net erfuhr, den Vorschlag unterbreitet, das Oskar-Maria-Graf-Zentrum in München_Neuperlach zu unterstützen. Andere Nutzer der Community bewerteten diese Idee positiv und so hatte die Idee von Jakob Hamburger am Stichtag die meisten Punkte.  Momentan ist die Anzahl der Mitglieder in der Community ebenso wie die erwirtschafteten Werbeeinnahmen eher übersichtlich. Ralf Wipper, Gründer von www.dshini.net ist sich aber sicher: „Es ist nur eine Frage der Zeit bis sowohl die Nutzer von Online Communities als auch die werbetreibenden Unternehmen den Wert der shared profit community erkennen. Nirgends sonst ist es Internetnutzern möglich einfach durch Nutzen der Community gesellschaftlich wertvolle Dinge oder alltägliche Wünsche zu unterstützen und nirgends sonst werden eingeblendete Werbebotschaften so positiv aufgenommen wie hier. Wer in diesem Kontext wirbt – und seine Botschaften an diese Umgebung anpasst, der kommt garantiert an.“

 

and the winners are…

Neue Gewinner!

als Dankeschön für die Unterstützung des Dshini-Projekts haben diesmal gewonnen:

> Dominik Niehaus

> Inna Dzhibilova

> Jonas Gebhardt

> Lisa Golinski

> Hanno Beermann

Vielen Dank Jungs und Mädels und weiter so! Meldet euch unter admin@dshini.net.

Euer Dshini Team

Die guten alten AGB…

Ja wir brauchen Sie und leider kann Dshini nicht darauf verzichten. Natürlich nervt uns das Alle! Wenn wir uns im Internet etwas anschauen möchten oder uns registrieren sollen, dann vergessen wir meistens, genau diese kleine Checkbox zu wählen. Eine noch nervigere Fehlermeldung später bemerken wir zudem, dass wir Sie auch noch LESEN müssen. Hand aufs Herz - das macht doch keiner und dies verstärkt letztlich nur den Unmut.

Bedenkt man es genau, dann interessieren diese AGB am Ende nichtmal die Plattformbetreiber, weil Sie genau wissen, dass dies nicht vor einer Klage schützt. Vor dem Fall der Fälle. Stellt es Euch so vor: Auf Dshini wird ein gewaltverherrlichendes Video eingestellt - da dauert es nicht allzu lang und die Seite kommt unter Beobachtung. Wird dieses Video nicht unverzüglich rausgenommen, dann ist die Unterlassungsklage nicht weit! Es spielt nun keine Rolle, ob Dshini in den AGB darauf hinweist, dass der Nutzer dies zu unterlassen hat. Verantwortlich bleibt die Plattform allemal. Auch das ist stressig! Darum und damit wir alle weiter profitieren können, wisst um diese eigentlich selbstverständlichen Dinge und erspart uns noch längere AGB und noch mehr Checkboxen.

Euer Dshini Team

 

Update 28.12.2008

Die Kommentarfunktion musste leider für diesen Eintrag ausgeschaltet werden. Der Begriff “AGB” in Kombination mit “gut” scheint bei den Spammern sehr beliebt zu sein und versorgt diesen Beitrag mit hunderten Kommentaren die den Kauf gewisser blauer Pillen empfehlen.

Viele Grüsse,
Nico

Was ist das dshini.net ?

Hallo an alle User und Interessierte,

in den letzten Tagen zeigt sich vermehrt, dass es offensichtlich nicht einfach ist, Benutzer davon zu überzeugen, dass wir zusammen viel mehr erreichen können! Zum Teil verstehe ich das, ich würde auch erst einmal alles hinterfragen, auf der anderen Seite zeigt sich daran ein wesentlicheres gesellschaftliches Problem. Heute morgen erst konnte ich mir im TV ansehen, mit welchen Summen ein Manager jährlich nach Hause geht und mich beruhigt dann auch die Feststellung nicht mehr, dass diese Art “Angestellte” nur im Schnitt 28 Monate ihren Arbeitsplatz behielten. In dieser Zeit erhalten Sie für ihre Arbeit eine Entlohnung, auf die Einhundert normale Werktätige ihr ganzes Leben nicht kämen. Tagtäglich höre ich von sozialer Kluft und Schieflage, Raubtierkapitalismus und Globalisierungsverlierern - aber was bringt uns dieses Jammern? Nutzen wir doch die Netzwerkeffekte eben dieser Welt und unterstützen uns Gegenseitig! Das ist, worauf es letztlich ankommt. Ich kann nicht beurteilen, ab der wievielten Million der Manager denn nun glücklich ist oder ob dieses rastlose Leben so etwas wie Lebensqualität beinhaltet? Der soziale Grundgedanke landet dennoch früher oder später wieder in den Köpfen Aller. Und darum dreht es sich auf Dshini! Dshini weiß, wieviel in jedem Einzelnen steckt und dass diese vielen kleinen Rädchen, die wir für das Establishment sein mögen, zusammen die Musik machen! Darum versucht Dshini Eure Ideen und Wünsche, Eure Gruppenaktionen und sozialen Projekte des Alltags in den Vordergrund zu stellen. Die Community ist nur der virtuelle Ort dafür - hier trifft man sich und wisst ihr was? Allein eure Anmeldung tut dabei Gutes. Das System ist nämlich ein Einfaches - je mehr User wir werden, desto höher sind die potenziellen Einnahmen der Seite und desto besser können wir uns gegenseitig unterstützen! Warum das so einfach ist? Vergesst niemals - eure Inhalte, die Ihr als User schafft, eure Profile sind ein gefundenes Fressen für die “gemeine Social Community”. Denn dies ermöglicht Werbeeinnahmen. Die sind dabei nie zu knapp! Fünfstellige Euro-Beträge [pro Tag wohl gemerkt] sind an der Tagesordnung. Nur wohin fließt das Geld? Nicht zu denjenigen, denen man es verdankt! Nun stellt euch vor, gemeinsam erreichen wir eine kritische Masse und generieren ähnliche Umsätze. Wieviele Mitglieder könnten wir dann unterstützen? Wieviel Positives könnten wir damit bewirken? We cheat capitalism! Wir wünschen uns die Werbung, denn Sie hilft uns auf Dshini! Diese Plattform hat einen Grund und mit jeder Stimme wird dieses Fundament fester! Dafür danken wir Euch und helfen mit den uns gegebenen Mitteln! Ein Dank an Jeden, der sich für uns einsetzt - wir belohnen auch weiter jede Aktivität! Dieser Beitrag steht jedem frei - zum Gedankenausstausch und natürlich zur Kritik!

Cheers,

Ralf Wipper