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Dshini wirkt.

Dshini wirkt.

Dshini.net, die erste shared profit community, erfüllt mittlerweile regelmäßig Wünsche der angemeldeten Nutzer.

Seit Ralf Wipper seine Community am 03.Dezember letzten Jahres online stellte, hat sich das Ganze prächtig entwickelt. Bereits in der zweiten Jahreshälfte wird Dshini.net die Gewinnschwelle durchbrechen und sich von da an selber tragen.
Momentan kommt der überwiegende Teil der Mittel, mit denen die Nutzer-Wünsche erfüllt werden, aus privaten Quellen und stellt quasi die Startinvestition des Gründers dar. Später sollen die Wünsche dann mit Werbegeldern finanziert werden.

An der Community und dem System dahinter wird noch munter gebaut – befindet sich Dshini.net doch im Moment noch in der Erprobungsphase, der sogenannten Beta-Phase. „Es gibt eine Menge Dinge, die man einfach nur im laufenden Betrieb optimieren kann“ so Ralf Wipper, der Gründer von Dshini.net, „Das Verhalten der Nutzer spielt hier eine große Rolle, schließlich sollen sich die Nutzer nicht der Seite anpassen, sondern die Seite möchte sich den Nutzern anpassen. Das ganze System, mit dem der Anteil eines jeden Nutzers an den Werbeeinnahmen ermittelt wird, muss getestet werden. Die Nutzer erhalten mit dem nächsten Update wesentlich mehr Kontrolle über ihren Anteil an den Werbeeinnahmen und entscheiden frei was und wen sie unterstützen. Transparenz, Fairness und Spaß werden noch mehr in den Vordergrund rücken.“

Doch das Prinzip hinter www.dshini.net funktioniert jetzt schon. In den vergangenen 14 Wochen wurden mehr als 20 Wünsche erfüllt, darunter Unterhaltungselektronik, die Nutzer für sich selbst gewünscht haben aber auch ideelle Wünsche, die hilfsbedürftigen Dritten zugute kommen wie etwa eine Spende an ein Jugendzentrum in München, eine Patenschaft für ein Kind in der Dritten Welt und Spielsachen für behinderte Kinder.

Das gerechte Teilen der Einnahmen macht diese Gemeinschaft stark und wird auch in Zukunft viele private oder gemeinnützige Wünsche in Erfüllung gehen lassen.

Pressekontakt:
Ralf Wipper
Gründer von www.dshini.net
Mail: rwipper (at) dshini.net

TIME FOR CHANGE! Alles für den User oder für den Profit?

Die ersten Erfolge von dshini.net

ein Hallo an alle Nutzer und Leser,

habt ihr es schon mitbekommen? Was soll das werden? StudiVZ und Holtzbrinck bringen eine weitere Plattform an den Start. Das “meinVZ”. User, die nicht Studenten sind, sollen diese Plattform nutzen, dabei scheint klar, dass man damit nur noch einen weiteren Werbemarkt aufmachen möchte, sicher auch verbunden mit der Hoffnung, man müsste das eigentliche StudiVZ nicht kostenpflichtig machen. Fakt ist - der Großteil der zuletzt angemeldeten User waren keine Studenten und Fakt ist auch, diese sind mit personalisierter Werbung einverstanden. Soll das aber der Weisheit letzter Schuss gewesen sein? Einfach eine und dann noch eine so genannte “Social Community” auf den Markt drücken, nur weil man es kann? Sicher 100.000 User werden sich in kürzester Zeit zusammenfinden und ja, vermutlich wird es Gewinne abwerfen, da man alte Werkzeuge einfach nur recyclet. Bringt uns allen das den erhofften Usability-Segen? Skepsis ist hier angebracht… wie so oft in diesen Tagen.

Wird es nicht Zeit aus dem Schlagwort Web 2.0 mehr als nur einen Tagwolken-Platzhalter zu machen und welche Alternativen sind sinnvoll? Web 2.0 - so extrem sich dieser Begriff mittlerweile auch verschlissen hat, ursprünglich steckte in diesem Neologismus der Gedanke an ein Internet, dass zu seinen Wurzeln zurückfindet - Wurzeln die heute als Schaafheerde oder kritische Massen in den Zahlenspielen geldversessener Onlinemacher versickern. Die Wurzeln, das sind wir . Der alltägliche Nutzer eines Onlineangebotes, einer Plattform oder eines Netzwerkes. Einige von uns finden schon sehr lange ” It’s too late to apologize” und suchen nach einem eigenen, neuen Weg.

Natürlich, ständige Auseinandersetzungen mit dem Thema und auch Vorhaltungen  von Dritten zum Thema Gemeinnützigkeit Ja oder Nein - ist gewinnwirtschaftlich generell das Böse - darüber wird hier viel gestritten.  Aber wenn wir wirklich etwas ändern wollen, dann sollten wir das System mit seinen eigenen Waffen schlagen!

Darum bieten wir Euch hier und auf www.dshini.net eine Alternative. Weg vom Community - Einheitsbrei. Wir versuchen das System ständig zu hinterfragen und planen die oben genannten Wurzeln ständig mit ein. Wozu noch eine Plattform, auf der du dich ausschließlich um Freunde und Kontakte knüpfen kümmern solltest. Können wir das besser? Nein das können wir nicht. StudiVZ ist in solchen Punkten enorm effizient. Warum sollten wir noch mehr Bilderalben oder Videolinks anbieten, wie bringt uns das voran? Querdenken ist jetzt angesagt.  Wir stehen vor der Situation, dass Werbung eine Stigmatisierung erfährt, die keinem mehr gut tut. Dabei brauchen wir Sie einerseits, damit es auch morgen etwas zu Essen auf dem Tisch gibt UND weil wir Werbung für uns Nutzer instrumentalisieren können. Bevor man es übertreibt oder lediglich Spendenkonten damit pflegt, sollten diejenigen profitieren können, die all das Interesse und all den Hype rund um Netzwerke erst ermöglichten - das sind wir User! Unser Angebot lautet: je mehr wir werden und je interessanter für die Werbeindustrie, desto mehr können wir an Euch zurückgeben. Engagement muss sich lohnen und so könnt ihr einstellen, welche Wünsche Euch tatsächlich umtreibt - Dshini versucht das so gut es geht zu fördern. Profit ist die Belohnung für jeden Einzelnen von Euch… helft weiterhin so fleißig mit, denn es wird Zeit für ein Umdenken, Zeit für mehr als bloßes Wunsch-Denken, es ist Zeit für den Wechsel !

Euer Dshini Team

Dshini in der aktuellen DATes-Ausgabe !

dshini.net in der Presse

Für die Märzausgabe erhielt Dshini einen exklusiven Report in der Ausgabe der DATes für den Großraum Thüringen.

Wer also die Printversion nicht abwarten möchte, kann dies Online unter folgendem Link nachlesen und diesen Link nach Gutdünken verbreiten - Dshini würde sich sehr freuen :)

http://erfurt.bewegungsmelder.de/Artikel/12412369

Für alle anderen, hier in Kürze:

“Mit der Webseite Dshini.net werden Träume wahr

Die Zeiten, in denen Geister Mieter von kleinen, bunten Flaschen sind und auf Zuruf Wünsche erfüllen, gehören der Vergangenheit an. Flaschengeister, auch Dshinis genannt, machen nun in Online-Immobilien und verbringen ihr Dasein im Word Wide Web, wie “Dshini.net”. Auf dieser Webseite werden sprichwörtlich Träume wahr.

Der Grundgedanke von Dshini.net ist, dass Ideen und Wünsche der Nutzer durch Werbegelder finanziert werden. Allein die User entscheiden durch ein Bewertungssystem welche Projekte gefördert und finanziell erfüllt werden. Dank der umfangreichen Upload-Funktionen kann der Wünschende seine Visionen mit Videos, Musik und weiteren Dokumenten Ausdruck verleihen. Personalisierte Werbung nach der Anmeldung auf dieser Webseite wird es nicht geben. Datensicherheit ist den Betreibern von Dshini.net sehr wichtig, der Nutzer kann sich ganz entspannt zurücklehnen und seiner Wunscherfüllung entgegenfiebern. Die Mitgliedschaft ist selbstverständlich kostenfrei, so dass die Gemeinschaft von Dshini.net ungestört wachsen kann und deren Anliegen erfüllt werden. Am 28. Januar diesen Jahres erhielt beispielsweise das Münchner Oskar-Maria-Graf-Zentrum satte 700 Euro für die Realisierung ihres Projektes. Ralf Wipper, Gründer und Geschäftsführer von Dshini.net, ist zurecht stolz auf seine Internetseite. Im Dezember 2007 erfüllte sich der Weimarer mit der Onlinestellung seinen eigenen Wunsch. Seither wird die Seite stets weiterentwickelt, woran die Nutzer auch beteiligt sind. Mittlerweile gibt es rund 1.000 wünschfreudige Mitglieder auf Dshini.net. Zukünftig “wird es ein umfangreiches Belohnungssystem geben, dass es dem Nutzer ermöglicht, eigene eingestellte Wünsche schneller erfüllt zu bekommen.”, so Herr Wipper. Auch können sich Nutzer demnächst gegenseitig ihre Träume erfüllen. Das Angebot von Dshini.net lässt demnach keinerlei Wünsche offen.”

Na, wenn das nichts ist - in dem Sinne - seid gespannt auf die zukünftigen Neuerungen, die werden alles bis dato gesehene schlicht wegrocken!

Euer Dshini Team